auch als Podcast
neu
Recht (Arbeit/Vertrag)
Freelancer richtig einsetzen - Scheinselbständigkeit vermeiden
Freelancer oder Scheinselbständigkeit? Erfahre, wie du teure Fehler und Nachzahlungen vermeidest.
Freelancer bieten Unternehmen Flexibilität. Doch wann wird aus einer selbstständigen Zusammenarbeit rechtlich ein Dienstverhältnis?
Viele Unternehmen arbeiten mit Freelancern, freien Dienstnehmern oder externen Auftragnehmern zusammen. Was auf den ersten Blick unkompliziert erscheint, kann jedoch erhebliche rechtliche und finanzielle Risiken mit sich bringen. Denn nicht die Bezeichnung des Vertrags entscheidet darüber, ob tatsächlich eine selbstständige Tätigkeit vorliegt, sondern die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit.
Wird eine vermeintlich selbstständige Tätigkeit nachträglich als Dienstverhältnis eingestuft, können hohe Nachzahlungen an Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern und arbeitsrechtlichen Ansprüchen drohen.
In diesem Onlinekurs erfährst du, wie du Freelancer rechtssicher einsetzt, Scheinselbstständigkeit erkennst und typische Fehler vermeidest. Verständlich erklärt, mit konkreten Praxisbeispielen und wertvollen Tipps aus der anwaltlichen Beratung.
Was lernst du in diesem Kurs?
Die rechtlichen Grundlagen: Was bedeutet Scheinselbstständigkeit und welche Folgen kann sie für dein Unternehmen haben?
Die Unterschiede der Vertragsarten: Wann liegt ein echtes Dienstverhältnis, ein freier Dienstvertrag oder ein Werkvertrag vor?
Die entscheidenden Prüfkriterien und die häufigsten Irrtümer.
10 Warnsignale aus der Praxis: Woran erkennst du, dass eine vermeintlich selbstständige Zusammenarbeit rechtlich problematisch sein könnte?
Konkrete Gestaltungstipps: Wie kannst du die Zusammenarbeit mit externen Auftragnehmern organisieren, um rechtliche Risiken zu reduzieren?
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Dieser Kurs richtet sich insbesondere an Unternehmerinnen und Unternehmer, EPU, KMU, Start-ups sowie Führungskräfte und Personalverantwortliche, die bereits mit Freelancern zusammenarbeiten oder künftig externe Auftragnehmer einsetzen möchten.
Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die rechtlichen Zusammenhänge werden verständlich, praxisnah und anhand typischer Situationen aus dem Unternehmensalltag erklärt.
Was kannst du nach diesem Kurs?
Nach Abschluss des Kurses kannst du besser einschätzen, ob eine geplante oder bereits bestehende Zusammenarbeit tatsächlich selbstständig ausgestaltet ist oder ob Anhaltspunkte für ein Dienstverhältnis vorliegen.
Du kennst die wichtigsten rechtlichen Unterscheidungsmerkmale, erkennst typische Warnsignale frühzeitig und weißt, worauf du bei der Vertragsgestaltung und insbesondere bei der tatsächlichen Zusammenarbeit achten solltest.
Du erhältst außerdem eine praxisorientierte Checkliste, mit der du bestehende und zukünftige Freelancer-Beziehungen auf mögliche Risiken überprüfen kannst.
Dein Vorteil: Mehr Rechtssicherheit bei der Zusammenarbeit mit Freelancern, weniger vermeidbare Fehler und ein besseres Verständnis dafür, wann du rechtzeitig rechtlichen Rat einholen solltest.
Denn Scheinselbstständigkeit kann teuer werden – mit dem richtigen Wissen lassen sich viele Risiken bereits im Vorfeld vermeiden.
Marlene Helml
Dr. Marlene Helml, MSc., Rechtsanwältin
Kurs
Referent:in
auch als Podcast
Vereinsberatung
Vorstandssitzungen effizient gestalten:Struktur, Rollen und Beschlüsse für produktive Vereinsarbeit
Tagesordnung, Rollen, Timeboxing, Beschlussfassung und Protokoll: praxisnahe Methoden für kürzere, produktivere Vorstandssitzungen – sofort umsetzbar, ohne Budget oder Vorkenntnisse.
Katharina Felder
Vereinfacherei Unternehmensberatung e.U.
Kurs
Referent:in